Liebe Angelika, lieber Gregor.
Der Weg, der in der Zukunft gedacht war,
ist plötzlich nicht mehr vorhanden.
Und jetzt müssen eine Mutter und ein Vater einen anderen Weg gehen.
Und sie werden an jedem Berg, in jedem Tal und an jeder Wegkreuzung an ihren Sohn denken, und weinen, und sich festhalten müssen.
Und irgendwann werden sie begreifen, dass sie ihr Kind zwar nicht mehr bei sich haben, es aber unfassbar fest und tief in ihrem Herzen haben, dass es dort nie rausfallen kann.
Und dann, wenn sie ihren eigenen Weg zu Ende gegangen sind, wird ihr Kind sie abholen kommen.
Wir wünschen euch viel Kraft für die kommende Zeit und sprechen euch unser tiefstes Mitgefühl aus.